2014 Polen


Im August 2014 starteten wir eine Tour mit der XING Harley Hamburg Gruppe nach Polen. 18 nette Leute, auch ein Nicht-Harley-Fahrer dabei.

Tag 1 Start von Hamburg – Königs Wusterhausen/Johannisthal (320 km)

09:45 Uhr ging es los, die Hamburger Leute trafen sich bei Möbel Höffner und von dort ging es weiter nach Escheburg, wo weitere Leute eingesammelt wurden. Der Rest kam dann in Berlin und Königs Wusterhausen dazu.

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Mittagspause wurde erst kurz hinter Perleberg gemacht, da auf der Strecke (B5) nichts anständiges zu finden ist.

Nach Berlin

Kurz vor Berlin haben wir die Gruppe aufgesplittet, der Großteil fuhr ins Hotel nach Königs Wusterhausen. Ich und zwei weitere Mitglieder übernachteten in Berlin bei Gabi, die damals noch in Johannisthal wohnte.

Tag 2: Königs Wusterhausen – Posen (300 km)

Gegen 8 Uhr kam unser Nicht-Harley-Fahrer in Johannisthal bei Gabi an und zusammen ging es nach Königs Wusterhausen zum Harley Händler. Dort warteten wir auf die letzte Teilnehmerin, die noch fehlte. Endlich waren wir komplett und es konnte richtig los gehen.

Posen

Den ersten kleinen Stopp gab es beim Brecht-Weigel-Haus. Das Brecht-Weigel-Haus ist ein Museum und eine Gedenkstätte für das Künstlerehepaar Bertolt Brecht und Helene Weigel in Buckow im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg. Wir haben aber nur von außen geguckt und sind dann gleich weiter gefahren.

Schloss Neuhardenberg, in der gleichnamigen Gemeinde in Brandenburg war unser nächstes Ziel. Dort haben wir uns etwas die Beine vertreten und sind durch die Parkanlage gelaufen.

Gegen 13 Uhr kamen wir dann zur polnischen Grenze. Nachdem wir hinter der Grenze waren, machten wir einen Stopp, um an einer Maschine etwas zu reparieren, dabei ging ein Teil verloren und wurde von der ganzen Gruppe gesucht und später auch gefunden.

Gegen 18 Uhr kamen wir in Posen an, bezogen unsere Zimmer und machten uns frisch für das Abendessen. Anschließend ging es zu Fuß in die Altstadt. Der Marktplatz, wie in fast allen mir bekannten polnischen Städten, ist immer gemütlich und es ist etwas los. Erst nach Mitternacht waren wir im Bett.

Tag 3: Posen – Toruń (160 km)

Vor dem Hotel wurden die Maschinen fertig gemacht für unseren nächsten Tourabschnitt.

Torun

Jetzt fuhren wir zur Erzkathedrale von Gniezno (Gnesen). Die Erzkathedrale von Gniezno oder Primas-Basilika der Mariä Himmelfahrt ist die Hauptkirche des Erzbischofs von Gniezno und des Primas Poloniae mit dem Status einer Basilica minor. Sie ist zugleich das Sanktuarium Wojciechs (des ersten Heiligen Polens) und damit eines der bedeutendsten Kirchengebäude Polens und befindet sich auf dem Lech-Hügel in Gniezno (deutsch Gnesen).

Für Katholiken vielleicht sehr interessant, für mich eine weitere Kirche. Wir hatten einen ortskundigen Guide, der uns mit Informationen versorgte. Wir haben uns dann noch den Marktplatz angesehen und dann konnten wir die Örtlichkeit abhaken.

Als es etwas zu tröpfeln anfing, haben wir Unterschlupf an einer Tankstelle gesucht, dort stand ein altes Militärflugzeug auf der Wiese.

Eine Stunde später erreichten wir Toruń, wo schon ein weiblicher Guide auf uns wartete, der uns die Stadt zeigen wollte.

Die Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Bis auf einen Straßenzug aus dem späten 19. Jahrhundert ist fast die gesamte Bebauung mittelalterlich. Der historische Bereich besteht aus der Altstadt und der als eine Handwerkersiedlung entstandenen Neustadt . Später wurde letztere in die Altstadt eingemeindet. Zwischen beiden liegt das Schloss (jetzt Ruine) des Deutschen Ordens.

Der Guide zeigte uns eine Stelle beim Schiefen Turm von Thorn, wo man mit den Hacken an der Wand stehen und versuchen muss nicht umzukippen. Einige von uns haben es vergeblich versucht. Es gibt dazu eine Legende: Bis heute ist die Vorderseite des Turms der Ort, an dem jeder seine „Unschuld“ überprüfen kann. Die „Sünderprüfung“ am Turm wurde zur Tradition bei jeder guten Stadtführung, dabei werden die Touristen gebeten sich vor dem Turm mit dem Rücken zur Wand zu stellen, dabei müssen ihre Füße zusammen sein und der ganze Körper von den Fersen bis zum Hinterkopf müssen die Mauer berühren, Arme nach vorne ausgestreckt. Nur diejenigen, die ihr Gleichgewicht halten können und mindestens für ein paar Augenblicke nicht nach vorne fallen, gelten laut Legende als gute Bürger bzw. sind keine Sünder.

Anschließend ging es weiter zum Kopernikus-Haus.

Kopernikus revolutionierte das bis dahin vorherrschende geozentrische Weltbild und steht damit am Beginn der neuzeitlichen Astronomie. Er wurde in Thorn 1473 geboren. Alle hörten den Worten des Guides intensiv zu.

Es wurden uns außerdem noch ein paar wichtige Gebäude und Statuen gezeigt und dann war dem Guide müde und wir waren frei.

Nun ging es in einen Bierkeller in dem wir einen Test der angebotenen Biere vorgenommen haben.

Gegen 17 Uhr waren wir raus aus dem Keller und trafen auf einen polnischen Freund nebst Familie. Jetzt suchten wir etwas wo man (wir nicht) essen und weiter trinken konnte.

Tag 4: Toruń – Ryn Hotel Schloss (270 km)

Unser polnischer Freund kam an nächsten Morgen nicht mit auf unsere Tour. Wir verabschiedeten uns von ihm und seiner Familie und weiter geht’s.

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In Olsztyn machten wir eine Mittagspause, wir hatten schon mehr als die Hälfte unserer Tagestour geschafft.

Das Museum für Ermland und Masuren in der Burg Allenstein war unser nächster kultureller Stopp. Es war nicht wirklich prickelnd und es gibt nur wenige Bilder.

Kurz bevor wir unser Schloss Ryn erreicht haben, machten wir noch eine Pause an einem See. Ich weiß leider nicht, wo es genau war.

Dann kamen wir gegen 16 Uhr im Schloss Ryn, einer Ordensburg von 1377, an und tranken nach dem wir unsere Zimmer bezogen und uns frisch gemacht hatten, erst einmal ein gepflegtes polnisches Bier vor dem Hotel.

Zum Essen ging es in den tollen Essenssaal der Burg. Der Deutsche Orden, auch Deutschherrenorden oder Deutschritterorden genannt, ist eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft. Mit dem Johanniter und dem Malteserorden steht er in der (Rechts-)Nachfolge der Ritterorden aus der Zeit der Kreuzzüge. Also hier hatten früher schon die Ritter ihre Tafelrunde und nun saßen wir hier.

Es gab zum Essen auch noch Livemusik und die Künstler animierten uns zum Tanz.

Die Stimmung wurde immer besser und wir hatten viel Spaß.

Zu vorgerückter Stunde ging wir noch in den Keller, da war noch eine Disko. Wir waren fast die einzigen Gäste, aber das war uns egal, die Post ging auch so ab.

Tag 5: Schloss RYN und Umgebung (nur zu Fuß)

Heute blieb die Harley mal auf dem Parkplatz stehen. Gabi und ich machten uns zu Fuß auf die Umgebung des Schlosses zu erkunden. Ryn ist eine Stadt mit ca. 3.000 Einwohnern, dementsprechend gibt es hier nicht viel zu sehen. Am See gab es ein paar Shops, die etwas außergewöhnliche Dinge im Angebot hatten.

Am Nachmittag um 16 Uhr ging es dann zum Kegeln, wobei wir auch viel Spaß hatten.

Danach wurde gegrillt, wobei Gabi und ich wieder mal zu kurz kamen. Somit verschwanden wir um 21:30 Uhr auf unser Zimmer.

Tag 6: Bus- und Kanutour Mazurski Park Krajobrazowy

Heute hatten wir einen Reisebus, der uns durch die Gegend gefahren hat. Die erste Station war an einem Fluss, wo wir in Kanus umsteigen sollten.

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An dem See lag schon alles für uns bereit, jeder bekam eine Schwimmweste, ein Paddel und zu zweit gab es ein Kanu. Dann gab es eine Einweisung, wo wir hinfahren sollten, denn dort wartete unser Bus zur Weiterfahrt.

Nach dem geklärt war, wer mit wem in einem Boot sitzen will, ging es los.

Es gab einige Hindernisse, die überwunden werden mussten. Unter anderem auch ein Stück, wo das Kanu über Land getragen werden musste. Limbo musste gefahren werden, um unter gefallenen Bäumen durch zu kommen und gefährlichen Schwänen wurde ausgewichen, um keinen Stress zu bekommen.

Nach einer Stunde machten wir eine Pause und gingen an Land. Wiederum eine Stunde später ging es dann weiter.

Beim Wiedereinstieg passierte einem Tourteilnehmer ein kleines Missgeschick und er testete das Wasser des Flusses. Die vorderen bekamen das nicht mehr mit und so mussten wir etwas warten bis die Gruppe wieder komplett war.

Etwas über eine Stunde später hatten alle das Ziel erreicht. Nun hieß es etwas zum Anziehen für unseren Schwimmer zu besorgen.

Das Paddeln hat allen (hoffe ich) viel Spaß gemacht. Gabi und ich waren jedenfalls begeistert, die tolle Landschaft und die Ruhe halfen sehr dabei.

Der Bus kam und wir besuchten noch die Russisch-Orthodoxe Einschlafen-der-Jungfrau-Maria-Kirche in Wojnowo und die Nidzkim Bunkeranlage sowie einige kleine Locations, deren Namen ich nicht mehr weiß.

Jetzt stiegen wir auf ein größeres Boot, welches nur für uns gebucht war und fuhren ein paar Stunden den Fluss hoch. Dort war auch etwas zum Essen organisiert. Bei lauem Wetter gab es auch ein Gruppenbild mit der Wirtin des Schiffes. In Mikolajki stiegen wir wieder von Bord.

Besonders bemerkenswert auch an uns wurde gedacht mit dem Essen.

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Jetzt wanderten wir durch den Ort und hofften, dass der Bus kommt um uns abzuholen.

Zur Abenddämmerung kamen wir schließlich auf Schloß Ryn an. Was dann noch passierte, weiß ich nicht, denn Gabi und ich haben uns wohl auf dem Zimmer ausgeruht.

Tag 7: Heilige Linde und Wolfsschanze

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Heute hatten wir wieder volles Programm, früh am Morgen ging es mit den Bikes auf Tour zur Święta Lipka (deutsch Heilige Linde). Das ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren (Województwo warmińsko-mazurskie) im Powiat Kętrzyński, Gmina Reszel. In den Jahren 1975 bis 1998 gehörte das Dorf zur Woiwodschaft Olsztyn. (Oh man sind da ein Haufen Buchstaben aneinandergereiht, die so eigentlich kein Deutscher aussprechen kann).

Święta Lipka ist einer der bekanntesten polnischen Marienwallfahrtsorte. In dem bis 1945 ostpreußischen Dorf wurde von Jesuiten die barocke Wallfahrtskirche Heilige Linde gebaut. Die Basilika mit Kreuzgang und Kloster gehört zu den bedeutendsten Denkmälern des Barock in Nord-Polen. Der Papst erhob sie 1983 in den Rang einer Basilica minor.

Eine polnischer Reiseführerin erzählte uns einiges zur Kirche. Die Kirche ist sehr schön. Es gibt Wandmalereien die einen 3D-Effekt haben und wo man schon dicht heran gehen muss um zu sehen, dass es eine Illusion ist.

Dann hatten wir es geschafft und wir machten uns bereit zur Weiterfahrt. Das Schloss der Ermländischen Bischöfe ist eine befestigte Burg aus dem 14. Jahrhundert in der Stadt Lidzbark Warmiński, Woiwodschaft Ermland-Masuren. Es ist eine der wertvollsten gotischen Strukturen des Landes und war unser nächstes Ziel an diesem Tag.

Jetzt ging es direkt in das Führerhauptquartier Wolfsschanze. Wolfsschanze war der Tarnname für ein militärisches Lagezentrum des Führungsstabes der deutschen Wehrmacht und eines der Führerhauptquartiere während des Zweiten Weltkrieges in der Nähe von Rastenburg (heute Kętrzyn) beim Dorf Görlitz in Ostpreußen, im heutigen Polen. Dort wartete ein Führer auf uns, der uns einige Dinge zu dem Ort erzählt hat.

Die Wolfsschanze war Teil eines Bunkersystems und von Quartieren, in denen Gefechtsstände für Stäbe der meisten deutschen Truppengattungen untergebracht waren. Im 20 km entfernten OKH Mauerwald (Mamerki) hatten von 1941 bis 1944 das Hauptquartier des Oberkommandos des Heeres (OKH) und das Quartier des Heereshauptversorgungsdienstes ihren Sitz. In der Nähe von Possessern (Pozezdrze) entstanden die verbunkerte Feldkommandostelle Hochwald für Heinrich Himmler, in Breitenheide (Szeroki Bór) das Göring-Quartier, in Goldap das Quartier und die Versuchsanstalt der Luftwaffe (Deckname Robinson), in Rosengarten (Radzieje) das Quartier des Reichskanzleichefs, in Nikolaiken die Abwehrzentrale, in Lötzen (Giżycko) in der Feste Boyen die Abwehrabteilung Fremde Heere Ost, die unter der Leitung von Reinhard Gehlen Informationen von den sowjetischen Gefangenen gewann.

Beeindruckt verließen wir diesen Ort

Am späten Nachmittag sind wir dann noch zum Gutshof Gestüt Gallingen gefahren. Insbesondere für unsere Pferdeliebhaberinnen in der Gruppe war das wohl das Highlight des Tages. Dort gab es auch ein Abendessen für die Truppe.

Nach dem Essen sind wir dann noch etwas über das Anwesen geschlendert. Viele Pferde haben wir allerdings nicht gesehen, dafür ein paar andere Tiere (Esel und Schafe).

Im Hotel fand der Abend dann seinen üblichen Ausklang bei polnischen Bier.

Tag 8: Hin- und zurück OKH Mauerwald (200 km)

Auch heute wurde wieder in der Vergangenheit gegraben. Mit dem Motorrad ging es zum OKH Mauerwald.

Das OKH Mauerwald war das Hauptquartier des Oberkommandos des Heeres im Mauerwald, unweit des Mauersees in der Masurischen Seenplatte. Es bestand von 1941 bis 1944. Am 20. Januar 1945 zogen die deutschen Soldaten ab, ohne die Anlage zu zerstören. Daher gehört die gesamte Anlage zu den besterhaltenen deutschen Bunkersystemen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Ein seit 2003 vor Ort untergebrachtes Museum existiert und kann besichtigt werden. In zwielichtigen Unterständen kann man sich Eintrittskarten kaufen. Von diesen Orten gibt es hier viele und man bekommt den Eindruck, da setzt sich einfach jemand hin und kassiert für einen Bunker, der im Wald steht.

Einige haben gewartet, während der andere Teil der Gruppe sich noch mehr Bunker angesehen hat. Dabei wurde einer der Wartenden von einer Wespe gestochen, was dann fachgerecht mit einem Zigarillo behandelt wurde.

Als schließlich alle genug gesehen hatten ging es zurück zum Schloß.

Heute hatte ein Teilnehmer Geburtstag, welcher dann beim gemeinsamen Essen auch gebührend gefeiert wurde. Es gab als Geschenk ein kleines Fass polnisches Bier.

Tag 2: Abfahrt – Marienburg (340 km)

Heute hieß es Abschied nehmen und unser Hotel in Ryn verlassen. Hier die letzten Impressionen von unserem Zimmer und dem Schloss.

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Ein letztes Gruppenfoto vor dem Start der heutigen Etappe.

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Eine kleine Pause an der Landstraße und bei der Tankstelle machen wir Werbung für die tollen Apfelringe, die es dort zu kaufen gibt und von einem Bekannten vertrieben werden.

Dann splittet sich die Gruppe, auf einige wollen noch zu einem Harley-Händler, Gabi und ich wollen noch zur Marienburg. Ich kenne die Marienburg bereits, aber von Gabi gibt es das Familienwappen im Speisesaal der Burg. Also fahren wir dort vorbei und suchen und finden das Wappen.

Die Marienburg (polnisch Zamek w Malborku) ist eine im 13. Jahrhundert erbaute mittelalterliche Ordensburg des Deutschen Ordens, die am Fluss Nogat, einem Mündungsarm der Weichsel, bei der polnischen Stadt Malbork (dt. Marienburg) liegt.

Nachdem wir das Wappen gefunden haben, zeige ich Gabi noch den Rest der Burganlage.

Vor der Burg treffen wir dann auch schon einen Teil der anderen Gruppe wieder.

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Weiter geht es zu unserem heutigen Ziel, das Hotel SPA Wienlawa in Rekowo. Aber vorher besuchen wir noch die Schwiegereltern eines Gruppenmitglieds. Dann gibt es ein gemeinsames Essen und einen schönen Sonnenuntergang.

Tag 10: Rekowo nach Misdroy (270 km)

Gegen 8 Uhr räumen wir unser Zimmer aber es dauert bis 9:30 Uhr bis alle fertig sind und wir los können.

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Mittagspause ist im Amber Palace Hotel in Köslin. Ein edles Hotel, in dem anscheinend auch oft Hochzeitsfeiern stattfinden. Es gibt einen schönen gepflegten Park in dem diverse Pfaue frei herumlaufen. Wir verbringen dort ein paar Stunden bis es weiter geht.

Auf dem Weg zu unserem heutigen Ziel haben wir noch versucht Ersatz für eine verlorene Schraube zu bekommen, das scheiterte leider und dann musste es so weitergehen.

Gegen 17 Uhr kommen wir dann in Misdroy, im Hotel Amber Baltic an. Dieses Hotel kennen wir bereits von einer der vorherigen Polen-Touren.

Gegen 18.30 Uhr erleben wir auch hier einen tollen Sonnenuntergang am Meer.

Tag 11: Nach Hause (360 km)

Diese etwas längere Tour kann man gerne machen, denn auf dem Weg nach Hause ist man auch gerne mal bereit ein Stück Autobahn einzubauen.

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Gegen 9 Uhr verlassen wir bei herrlichem Wetter das Hotel und machen uns bereit zur Grenze zu fahren.

Bei Zirchow steigen wir noch auf eine Fähre und haben wieder deutschen Boden unter den Reifen.

Jetzt zersplittert die Gruppe langsam. Einige wollen nach Berlin, andere müssen südlich der Elbe und so verabschieden wir uns und kommen alle gesund und munter mit tollen Erfahrungen und viel Spass wieder Zuhause an.

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